Newsletter

Januar, 2019

Liebe Spenderinnen und Spender,
Liebe Freunde von "ganzheitlich gesund!",

das Ende eines Jahres oder der Start in ein neues ist immer auch ein guter Zeitpunkt innezuhalten: sei es im persönlichen, im familiären oder im beruflich/geschäftlichen Kontext. Am Ende verbleiben mehr oder weniger viele, gute Vorsätze, die dann nach 365 Tagen oft unverändert auf das neue Jahr vorgetragen werden. Dabei bräuchten wir alle nichts dringlicher als Veränderung im Denken und Handeln. Doch darauf kommen wir am Ende dieses Newsletters nochmals zurück.

Zuvor möchten auch wir als Stiftung kurz darüber berichten:
Was haben wir 2018 getan, sprich gefördert?
Wen haben wir in dieser Zeit gefördert?
Weshalb haben wir gefördert?


Mit diesen drei Fragestellungen beschäftigen wir uns in jedem einzelnen Fall - d.h. bei allen von uns finanziell und/oder ideell bedachten Projekten. Es sind immer wieder sehr grundsätzliche Fragen, die sich uns gerade als kleinere Stiftung stellen. Denn wir wollen in jedem Fall möglichst viel bewirken. Dazu gibt es für jeden Förderbeitrag eine klare Zielsetzung, selbst wenn diese nicht immer schriftlich „hinterlegt“ ist. Wobei es uns primär darauf ankommt Projekte zu fördern, bei denen sich Kontinuität und eine Weiterentwicklung abzeichnet. Auf diese Weise sind wir dann auch mit dem Projekt, seinen Initiatoren und den Teilnehmern verbunden.

Bei der nachfolgenden Übersicht handelt es sich weitgehend um die Fortführung der Förderung von Organisationen und Initiativen, die wir bereits in den vergangenen Jahren unterstützt haben - und sie informiert über neu hinzugekommene Projekte:

CARING & HEALING C&H

Nachdem die ersten beiden Studiengänge erfolgreich abgeschlossen wurden, konnte dieses Begleitstudium für Therapeuten und Ärztinnen mit einer weiteren Studieneinheit fortgeführt werden. Es ist ein wichtiger Beitrag zur Qualifizierung mit Themen und Sachgebieten, die im universitären Curriculum nicht zu finden sind.

Förderung des dritten Studienjahrgangs zur Weiterentwicklung medizinischer und psychologischer Kernkompetenzen

GESELLSCHAFT FÜR BIOLOGISCHE KREBSABWEHR GfbK

Die unabhängige Gesellschaft ermöglicht es jedermann bei Krebsdiagnosen kostenlos und ohne irgendwelche Verpflichtungen eine hochkompetente Zweitmeinung einzuholen. Dazu können qualifizierte Schulmediziner mit fundierter, ganzheitsmedizinischer Erfahrung persönlich kontaktiert werden.

Unterstützung der kostenlosen telefonischen Patientenberatung durch Fachärzte

MEDIZIN & MENSCHLICHKEIT MuM

Die deutschlandweit präsente und aktive Vereinigung junger Menschen aus allen medizinischen Bereichen setzt sich für eine menschlichere Medizin ein - sowohl in der Ausbildung, als auch in der Praxis. Schwerpunkt ist das Wissen um ein ganzheitliches Krankheits- und Patientenverständnis.

Unterstützung der schon traditionellen Frühlingsakademie und des Symposiums „Schatten und Licht in der Medizin“.

MEDIZIN MIT HERZ UND HAND

Wichtigste Zielsetzung dieser Initiative für Integrative Medizin ist die Vermittlung des Lebens und Erlernens einer Medizin, die den Studierenden ebenso wie den Patienten mit Offenheit und einem möglichst breiten Spektrum an Therapiemöglichkeiten entgegenkommt.

Förderung der seit vielen Jahren durchgeführten Sommerakademie für junge Menschen aus allen Heilberufen.

THEMENWOCHE KÖRPERLICH

Diese Begegnungs-Konferenz ist eine studentische Initiative - ausgehend von der Uni Witten-Herdecke. Dabei lernen Menschen aller Altersgruppen und verschiedenster Kontexte sich mit den Wechselbeziehungen von Psyche und Körper auseinandersetzen.

Förderung der Themenwoche körperlICH: Lebenszyklen - vom Entstehen und Vergehen. Perspektiven auf die Vielfalt menschlichen (Er-)lebens.

GANZHEIT IN DER MEDIZIN GANIMED

Im Rahmen von Lehre und Forschung in der Medizin veranstaltet diese Organisation ganzjährig Vortrags- und Kursprogramme. Ziel ist die weitere Entwicklung hin zu einer ganzheitlichen Sicht in Diagnose und Therapie.

Unterstützung bei der Weiterführung zweier Vortragsreihen.

WAS HAB ICH?

Die vielfach ausgezeichnete Initiative von Studenten und Medizinern sorgt für eine hilfreiche Patientenaufklärung bei schwierigen oder unverständlichen Befunden.

Unterstützung des Angebots zur kostenfreien „Übersetzung“ fachmedizinischer Befunde in verständliches Deutsch.

PFLEGEETHIK Initiative Deutschland e.V.

Bundesweit setzt sich diese Organisation mit außergewöhnlichem Engagement für eine Veränderung bzw. Qualifizierung der Kranken- und Altenpflege nach pflegeethischen Grundprinzipien ein.

Unterstützung der vielfältigen Aktivitäten im Rahmen einer Fördermitgliedschaft.

STEPHANUS STIFT (DIAKONIE)

Bei unseren Fördermaßnahmen im wichtigen Bereich der Pflege entschieden wir uns für das Stephanus Stift in Ettlingen: Ein Haus, das vom Problem zum Vorzeigeheim wurde und in dem mit der entsprechenden inneren Haltung eine menschliche Pflege gelebt wird.

Verleihung der Auszeichnung “ALTERnativ" mit einer Publikumsveranstaltung und ein Förderbeitrag für neue, interne Aktivitäten

MEZIS: Mein Essen zahle ich selbst!

Die Organisation engagiert sich unter anderem dafür, daß ärztliche Indikationsstellungen nicht durch Geldanreize korrumpiert werden. So wird auch die ungute Einflußnahme der Pharmaindustrie in den Medizinalltag reduziert.

Finanzierung der Arbeitsgemeinschaft gegen die Praxis der Übertherapie zum Lebensende.

GESUNDHEIT AKTIV - Anthroposophische Heilkunst e.V.

Der Bürger- und Patientenverband arbeitet für ein Gesundheitssystem, bei dem die Ressourcen des einzelnen Patienten im Mittelpunkt stehen: d.h. das Gesundheitssystem konsequent mitgestalten und die Integrative Medizin darin weiter verankern.

Vorbereitung eines zukunftsweisenden Bildungskonzepts, das künftig allen interessierten Patienten zur Verfügung steht.

Schließen möchten wir diesen Newsletter mit einer „Botschaft“ von Prof. Dr. Gerald Hüther. Als „Weihnachtsbotschaft 2018“ konzipiert nehmen wir uns jedoch die Freiheit sie mit dem Titel „Jahresbotschaft 2019“ zu versehen. Kraft ihrer Aktualität, Substanz und auch Brisanz sollte sie für alle denkenden und (mit)fühlenden Menschen Pflichtlektüre sein. Wir sind sicher, daß von den darin proklamierten 5 Botschaften ein Umdenken im besten Sinne des Wortes ausgehen kann - ja, ausgehen muß!


Wir freuen uns schon auf viel Zuspruch und natürlich über “ Zuwendungen“ für unsere Förderungsaktivitäten im neuen Jahr.

Mit besten Grüßen von
Wolf Kurzenhäuser und Fee Friese


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